Der Staat muss unsere sichere Identifikation garantieren
Die Vermischung staatlicher und privater Interessen bei der elektronischen Identität ist heikel. Der Bund muss hier dringend Klarheit schaffen. Ein Interview im Beobachter.
Die Vermischung staatlicher und privater Interessen bei der elektronischen Identität ist heikel. Der Bund muss hier dringend Klarheit schaffen. Ein Interview im Beobachter.
Wenn komplexe Entscheide anstehen gilt es, die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, damit informierte Bürger darüber sachlich entscheiden können. Die Überlegungen dazu in der NZZ am Sonntag.
Die kleine Schweiz erschliesst sich am besten mit dem Auto oder mit der Bahn. Wie gut sind die SBB unterwegs – heute und morgen? CEO Andreas Meyer gibt Auskunft in NZZ Standpunkte.
Der Vorschlag des Bundes, die Herausgabe des Passes einem Unternehmenskonsortium anzuvertrauen, hat etwas Zufälliges und ist mit Blick auf Sicherheitslücken nicht über alle Zweifel erhaben. Die Überlegungen dazu in der NZZ am Sonntag.
Grossunternehmen bemühen sich, Frauen für Führungspositionen zu gewinnen. Der Grund dafür ist aber nicht ein plötzlicher Anflug von Grosszügigkeit, sondern die Einsicht, dass Erfolg ohne Diversität nicht zu haben ist. Es ist der Markt, der diese Diversität verlangt. Die nach wie vor tiefe Zahl von Frauen in Führungspositionen ist jedoch ein Zeichen dafür, dass Männer und Frauen, selbst wenn sie dieselben berufliche Ambitionen hegen, die notwendigen Voraussetzungen mitbringen und ihre Leistung erbringen, noch nicht dieselben Chancen haben, ihre Ziele auch zu erreichen. Das muss sich ändern. Der Handschlag zwischen Frau und Mann, der die neue 1000er-Note des Schweizer Frankens ziert, wäre ein entschiedenes Commitment für ein produktives Miteinander. „Geld & Geist“ in der NZZ am Sonntag.
Katja Gentinetta gehört zu den wichtigsten Denkerinnen der Schweiz und referierte kürzlich im Raiffeisen Forum in Brig. Im Interview mit der RhoneZeitung gibt die Politikphilosophin einen Einblick in ihr Denken.
China ist für Europäer eine unheimliche, aber auch lockende Macht. Hinter seinem rasanten Wiederaufstieg stecke eine Kultur, die dem Westen weitgehend fremd sei, sagt der Politologe Eberhard Sandschneider und analysiert in NZZ Standpunkte die politischen Herausforderung des Westens durch den neuen Global Player.
Das jetzige Abkommen an den Punkten scheitern zu lassen, die nicht darin enthalten sind, wäre kurzsichtig. Entscheidend für die Zukunft der Schweiz ist zuerst einmal das Abkommen selbst. „Geld & Geist“ in der NZZ am Sonntag.
China will durch technologischen Vorsprung nicht nur die Verteidigung nach aussen, sondern ebenso die Kontrolle nach innen demonstrieren. Der Westen und ganz besonders Europa müssen sich warm anziehen. „Geld & Geist“ in der NZZ am Sonntag.
Trotz grosser gesellschaftspolitischer Herausforderungen heute – vom Populismus über Fake News bis zum Vormarsch autoritärer Systeme: Die Geschichte Philosophie zeigt, dass es wichtige Grundsätze gibt, an denen festzuhalten sich lohnt. Ein Referat in Form eines philosophischen Grenzgangs am grossen Raiffeisen Forum in Brig.
Die Schweizer Grossbanken stehen im Gegenwind. Das Bankgeheimnis ist weg, die Nullzinspolitik lässt die Erträge erodieren, die Digitalisierung stellt die alten Geschäftsmodelle in Frage. Wie reagiert die UBS? Chief Operating Officer Sabine Keller-Busse gibt Auskunft in NZZ Standpunkte.
Unter der Leitung von Katja Gentinetta diskutierten an der NZZ Global Risk Debatte Walter Kielholz, Verwaltungsratspräsident der Swiss Re, FDP-Nationalrätin Corina Eichenberger, NZZ-Chefredaktor Eric Gujer und Peter A. Fischer, Leiter der Wirtschaftsredaktion, über die globalen Herausforderungen des Jahres 2019.
Das derzeit höchste Rentenalter liegt bei 70 Jahren – in Finnland. Das wäre auch in der Schweiz möglich. Denn was spricht eigentlich dagegen, das Rentenalter für beide Geschlechter zu erhöhen und es sukzessive der Lebenserwartung anzupassen? „Geld & Geist“ in der NZZ am Sonntag.
Stand heute: Klimawandel, digitaler Graben, soziale Ungleichheit, Migration. Populisten auf dem Vormarsch. Die Demokratie in Gefahr. Die traditionelle Führungsriege wankt. Es stellen sich gewichtige Fragen: Sind wir ohne Elite führungslos? Kann es die Masse richten? Brauchen wir eine neue Elite? Wer und wie soll Elite sein? Wer ist im Wallis Elite? Unter der Leitung von Mathias Gsponer diskutierten Katja Gentinetta, Laura Kronig und Hermann Anthamatten auf dem Podium in der Mediathek, Brig.
Die Auseinandersetzung um die Sozialhilfe folgt einem immer gleichen Muster. Dabei bildet das Hin und Her um das Dauerthema zuverlässig die Weltanschauungen und Menschenbilder der Debattierenden ab. „Geld & Geist“ in der NZZ am Sonntag.
Wie prägen digitale Sprachen die Körper und Kulturen der Gegenwart? Wie konstruieren und kontrollieren sie Identitäten? Im Rahmen von Das Neue Alphabet erforscht das HKW bis 2021 gesellschaftliche Veränderungsprozesse. Mit den Opening Days begann dieses Abenteuer der Gegenwartsforschung. Ein TV Interview mit Katja Gentinetta während den Opening Days im HKW Berlin.
Ex-SP-Nationalrat und Ex-Botschafter Tim Guldimann sieht nach wie vor viel Potenzial für Europas Sozialdemokraten. In NZZ-Standpunkte spricht er über die Versäumnisse der Linken, die Konkurrenz von Rechtspopulisten und seine Hoffnung auf einen besseren Lohnschutz beim Rahmenabkommen mit der EU.
Schlafmangel kann weitreichende Folgen haben – nicht nur gesundheitlich, sondern auch wirtschaftlich. Gönnen Sie sich fürs neue Jahr deshalb etwas mehr Schlaf. „Geld & Geist“ in der NZZ am Sonntag.
Katja Gentinetta ist überzeugt: Die Demokratie steckt in der Krise. Sie wird stärker denn je infrage gestellt, während autoritäre Kräfte und Gruppen ausserhalb der Politelite Aufwind haben. Gerät im Wahljahr 2019 auch die direkte Demokratie der Schweiz unter Druck? Katja Gentinetta in der Samstagsrundschau auf Radio SRF und eine Zusammenfassung des Gesprächs in den Nachrichten auf Radio SRF.
Die Aufgabenbereiche im Militär werden immer diverser. Das Militär täte gut daran, mehr gut ausgebildete Frauen anzustellen. „Geld & Geist“ in der NZZ am Sonntag.