Der Kapitalismus ist nicht in der Krise – aber ihm stehen spannende Zeiten bevor
Die heute dominierende Wirtschaftsform hat nicht nur Gutes gebracht. Doch sie bleibt allen Alternativen weit überleben. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Die heute dominierende Wirtschaftsform hat nicht nur Gutes gebracht. Doch sie bleibt allen Alternativen weit überleben. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Während es im Nahen Osten einmal mehr brennt, findet jeden Tag still eine Krise statt, für die es bis heute keine Lösung gibt: Immer mehr Menschen drängen von Süden her über das Mittelmeer nach Europa. Was ist zu tun? NZZ Standpunkte befragte den Migrationsexperten Gerald Knaus.
Zentrale Errungenschaften wie der Freihandel, die internationale Zusammenarbeit und letztlich die Demokratie stehen auf dem Spiel. Am acrevis Anlegerapéro ist Katja Gentinetta auf die Krise der Gegenwart eingegangen. Sie erläuterte, worum es im Kern geht und was die Erfolgsfaktoren für eine positive gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung sind.
Eine neue Dekade mit grossen Herausforderungen liegt vor uns. Zwar tun wir uns schwer mit der Umsetzung der nötigen Reformen. Trotzdem kommen wir mit der Zukunft besser zurecht, als wir es uns zutrauen würden. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Am 20. Dezember 2019 hat BKW ein Stück Geschichte geschrieben – nach 47 Jahren Leistungsbetrieb wird das Kernkraftwerk Mühleberg vom Netz genommen. Katja Gentinetta erlebt und kommentiert diesen historischen Moment als Gast an der offiziellen Feier.
Wer viel und regelmässig liest, hat eine höhere Lebenserwartung. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Lange galt es als unzweifelhaft, dass im Kalten Krieg das liberal-demokratische System obsiegt hatte. Nun aber greifen im Westen Autoritarismus, Nationalismus und Populismus immer mehr um sich – oft orchestriert von Putins Russland. Die russisch-deutsche Publizistin Sonja Margolina legt in NZZ Standpunkte ihre Sicht der Dinge dar.
Vor 100 Jahren hielt der Nobelpreisträger Carl Spitteler seine berühmte Rede «Unser Schweizer Standpunkt» in Zürich. Was hat sie uns heute zu sagen? Und wie wirken Intellektuelle heute auf die Politik ein? Katja Gentinetta diskutiert mit auf dem Podium der Veranstaltung «100 Jahre Literaturnobelpreis Carl Spitteler» der Neuen Helvetischen Gesellschaft Schweiz.
Was braucht es für ein starkes Europa und eine starke Schweiz? Katja Gentinetta ist eine der 25 Impulsgeber und diskutierte mit an der Fishbowl am EuropaForum Luzern.
Auch in der Wirtschaft übernehmen zusehends Führungsduos die Spitze. Das ist kein Zeichen von Schwäche – ganz im Gegenteil. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Es gibt ein Klimaproblem. Um es zu lösen, setzen die einen auf Innovation, die ökologische Wende und grünes Wachstum. Die anderen meinen: Das Wachstum habe ausgedient. Wenn dieser Planet nicht kollabieren soll, müsse man über Postwachstumsökonomie nachdenken und ganz neu wirtschaften lernen. Katja Gentinetta diskutiert mit am Philosophischen Stammtisch auf SRF TV.
Ob die letzten Wahlen historisch zu nennen sind, wird sich zeigen müssen. Auf jeden Fall haben sie die stabilen politischen Verhältnisse ziemlich zum Tanzen gebracht. Der Wahlforscher Claude Longchamp ordnet die Resultate in der jüngsten Folge von NZZ Standpunkte profund und luzid ein.
Viele Aktivisten sehen den Grund für die Klimaerwärmung im Kapitalismus. Das ist falsch. Vielmehr ist die Marktwirtschaft ein geeignetes Instrument zur Lösung der ökologischen Probleme. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Gesamthaft sind Frauen im Bereich Sicherheit deutlich untervertreten. Warum braucht es mehr Frauen in der Sicherheit – und wie können sie dafür gewonnen werden? Katja Gentinetta diskutiert mit auf dem Podium an der Universität Luzern.
Wie arbeiten wir heute – noch? Und wie werden wir morgen arbeiten? Was wollen die Millenials und wie muss sich die Wirtschaft darauf vorbereiten? Katja Gentinetta referiert am 8. Forum der Hauptstadtregion Schweiz.
Das Verhältnis von Eliten und Demokratie ist zentral für die Entwicklung und die Perspektiven einer modernen Gesellschaft. Wie dieses Verhältnis gestaltet wird, in welcher Form es gelebt und kritisiert wird, entscheidet auch über die Möglichkeit eines gedeihlichen Zusammenlebens von Menschen mit unterschiedlichen politischen Vorstellungen und Lebenserfahrungen. Über diese brennenden Fragen wurde vom 25. – 29. September 2019 beim 23. Philosophicum Lech von Philosophen, Soziologen und Kulturwissenschaftler referiert und mit dem Publikum diskutiert. Das Interview mit Katja Gentinetta in den Salzburger Nachrichten.
In Demokratien fällen Bürger weitreichende Entscheidungen. Warum nicht auch in den Firmen, in denen sie arbeiten? Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Haben Sie schon einmal die Stunden gezählt, die Sie in schlechten Meetings verbringen? Wohlweislich nicht, denn Sie würden erschrecken. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Frankreich ist nicht gerade der kranke Mann Europas, doch das Land schwächelt seit langem. Kann der jung-dynamische Präsident Emmanuel Macron das Ruder herumreissen? Antworten von Jacqueline Hénard in NZZ Standpunkte.