Die Wirtschaft sind wir: Auch das ist eine Erkenntnis dieser Krise
Die neue Bescheidenheit der einen könnte rasch zur Bedürftigkeit der anderen werden. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Die neue Bescheidenheit der einen könnte rasch zur Bedürftigkeit der anderen werden. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Seit vielen Wochen geht die Corona-Pandemie um, und die Schweiz hängt fest zwischen den Mühen des Lockdown und der Hoffnung auf dessen schrittweises Ende. Wo stehen wir, wo gehen wir hin, fragte NZZ Standpunkte den Ökonomen Reiner Eichenberger.
In dieser Krise sind alle gefordert, auch die öffentliche Hand. Der Staat sollte jetzt Aufgaben und Prozesse auf ihre Notwendigkeit und ihre Kosten überprüfen. Neue Ansätze sind willkommen. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Seit bald drei Wochen gilt in der Schweiz der Ausnahmezustand. Das öffentliche Leben steht still. Die bange Frage steht im Raum, wie lange gelten die Massnahmen noch, wann werden sie gelockert oder aber gar verschärft? Und welches sind die langfristigen Folgen der Corona-Pandemie? Katja Gentinetta als Gast bei der Freitagsrunde auf SRF News.
Österreich: über 562’000 Arbeitslose, Umsatzeinbussen in Milliardenhöhe, Hunderttausende haben Existenzängste: Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Corona-Massnahmen werden immer deutlicher. Den Hoffnungen auf eine baldige Rückkehr zur Normalität erteilte die Regierung erneut eine deutliche Absage. Lässt sich der Kollaps des Gesundheitssystems tatsächlich nur mit einem umfassenden Shutdown verhindern? Sind die Corona-Daten wirklich valide genug, um die schlimmste Massenarbeitslosigkeit seit dem Zweiten Weltkrieg zu rechtfertigen? Und sind die Hilfen der Regierung ausreichend? Katja Gentinetta als Gast (zugeschaltet) beim Talk im Hangar-7.
Die Welt wird nach der Corona-Krise nicht mehr dieselbe sein wie zuvor. Was die Finanzkrise für die Wirtschaft und die Wahl Donald Trumps für die Politik waren, wird der Corona-Virus für die Staaten und Gesellschaften als Ganzes sein. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Warum es sich lohnt, sich mit den «Elenden» in den Banlieues zu befassen und mit den Bedingungen ihrer Existenz zu experimentieren. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Als «schwarzen Schwan» bezeichnen Ökonomen ein unwahrscheinliches Ereignis, das bei seinem Eintreten aber weitreichende Folgen hat. Hat das Virus das Zeug, zu so einem «schwarzen Schwan» der Globalisierung zu werden? Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Jetzt ist der Moment, Mindeststandards und Massnahmen, die an Klimakonferenzen vereinbart werden, als Grundlage in Handelsabkommen zu übernehmen. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Die Lage im Mittleren Osten ist so angespannt wie lange nicht mehr. Iran gebärdet sich aggressiv-expansiv, die USA halten ratlos-drastisch dagegen, und der Irak wird immer mehr zu einem «gescheiterten Staat». Der Islamwissenschafter Wilfried Buchta analysiert die Lage eingehend für NZZ-Standpunkte.
Die Bernhard Matinée hat innert kürzester Zeit eine treue Anhängerschaft gefunden und ist in ihrer Art einmalig. Sie wird geprägt von Moritz Leuenberger als Gastgeber. Er empfängt am späten Sonntagvormittag Persönlichkeiten zu einer kulturellen, philosophischen, politischen und vor allem unterhaltenden Gesprächsrunde – dieses mal Katja Gentinetta.
Wie entwickelt sich der Kapitalismus in diesem Jahrzehnt? Diese Frage zu verfolgen, wird spannend. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Am 15. Wirtschaftssymposium Aargau vom 15. Januar 2020 referierte Katja Gentinetta zu «Ignoramus! – Wir wissen es nicht! lautet die Losung der Skeptischen. Was die künstliche Intelligenz alles mit sich bringt, ist heute nur schwer abzuschätzen. In jedem Fall widerspiegelt sie die gesamte Palette der menschlichen Möglichkeiten und fordert uns Menschen auf, ihr Grenzen zu setzen.»
Die heute dominierende Wirtschaftsform hat nicht nur Gutes gebracht. Doch sie bleibt allen Alternativen weit überleben. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Während es im Nahen Osten einmal mehr brennt, findet jeden Tag still eine Krise statt, für die es bis heute keine Lösung gibt: Immer mehr Menschen drängen von Süden her über das Mittelmeer nach Europa. Was ist zu tun? NZZ Standpunkte befragte den Migrationsexperten Gerald Knaus.
Zentrale Errungenschaften wie der Freihandel, die internationale Zusammenarbeit und letztlich die Demokratie stehen auf dem Spiel. Am acrevis Anlegerapéro ist Katja Gentinetta auf die Krise der Gegenwart eingegangen. Sie erläuterte, worum es im Kern geht und was die Erfolgsfaktoren für eine positive gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung sind.
Eine neue Dekade mit grossen Herausforderungen liegt vor uns. Zwar tun wir uns schwer mit der Umsetzung der nötigen Reformen. Trotzdem kommen wir mit der Zukunft besser zurecht, als wir es uns zutrauen würden. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Am 20. Dezember 2019 hat BKW ein Stück Geschichte geschrieben – nach 47 Jahren Leistungsbetrieb wird das Kernkraftwerk Mühleberg vom Netz genommen. Katja Gentinetta erlebt und kommentiert diesen historischen Moment als Gast an der offiziellen Feier.