Wir sind Carl Spitteler

Vor 100 Jahren hielt der Nobelpreisträger Carl Spitteler seine berühmte Rede «Unser Schweizer Standpunkt» in Zürich. Was hat sie uns heute zu sagen? Und wie wirken Intellektuelle heute auf die Politik ein? Katja Gentinetta diskutiert mit auf dem Podium der Veranstaltung «100 Jahre Literaturnobelpreis Carl Spitteler» der Neuen Helvetischen Gesellschaft Schweiz.

Impulse für Europa

Was braucht es für ein starkes Europa und eine starke Schweiz? Katja Gentinetta ist eine der 25 Impulsgeber und diskutierte mit an der Fishbowl am EuropaForum Luzern.

Wie viel Wachstum darf noch sein?

Es gibt ein Klimaproblem. Um es zu lösen, setzen die einen auf Innovation, die ökologische Wende und grünes Wachstum. Die anderen meinen: Das Wachstum habe ausgedient. Wenn dieser Planet nicht kollabieren soll, müsse man über Postwachstumsökonomie nachdenken und ganz neu wirtschaften lernen. Katja Gentinetta diskutiert mit am Philosophischen Stammtisch auf SRF TV.

Die Schweiz grünt auf – die Wahlen von 2019

Ob die letzten Wahlen historisch zu nennen sind, wird sich zeigen müssen. Auf jeden Fall haben sie die stabilen politischen Verhältnisse ziemlich zum Tanzen gebracht. Der Wahlforscher Claude Longchamp ordnet die Resultate in der jüngsten Folge von NZZ Standpunkte profund und luzid ein.

Wie liberal kann grüne Politik sein?

Viele Aktivisten sehen den Grund für die Klimaerwärmung im Kapitalismus. Das ist falsch. Vielmehr ist die Marktwirtschaft ein geeignetes Instrument zur Lösung der ökologischen Probleme. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.

Women and Security

Gesamthaft sind Frauen im Bereich Sicherheit deutlich untervertreten. Warum braucht es mehr Frauen in der Sicherheit - und wie können sie dafür gewonnen werden? Katja Gentinetta diskutiert mit auf dem Podium an der Universität Luzern.

Vom Home-Office zum No-Office?

Wie arbeiten wir heute - noch?  Und wie werden wir morgen arbeiten? Was wollen die Millenials und wie muss sich die Wirtschaft darauf vorbereiten? Katja Gentinetta referiert am 8. Forum der Hauptstadtregion Schweiz.

Die Werte der Wenigen. Eliten und Demokratie

Das Verhältnis von Eliten und Demokratie ist zentral für die Entwicklung und die Perspektiven einer modernen Gesellschaft. Wie dieses Verhältnis gestaltet wird, in welcher Form es gelebt und kritisiert wird, entscheidet auch über die Möglichkeit eines gedeihlichen Zusammenlebens von Menschen mit unterschiedlichen politischen Vorstellungen und Lebenserfahrungen. Über diese brennenden Fragen wurde vom 25. - 29. September 2019 beim 23. Philosophicum Lech von Philosophen, Soziologen und Kulturwissenschaftler referiert und mit dem Publikum diskutiert. Das Interview mit Katja Gentinetta in den Salzburger Nachrichten.

Emmanuel Macron – Charme und Arroganz der Macht

Frankreich ist nicht gerade der kranke Mann Europas, doch das Land schwächelt seit langem. Kann der jung-dynamische Präsident Emmanuel Macron das Ruder herumreissen? Antworten von Jacqueline Hénard in NZZ Standpunkte.

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