Ende der Pax Americana?
Mittlerweile herrscht in der Ukraine seit drei Wochen Krieg - ein Ereignis, dessen mittel- und langfristige Folgen noch nicht abschätzbar sind. Die geopolitischen Machtverschiebungen und die prekäre Sicherheitslage der Welt werden damit immer offensichtlicher. Was bedeutet das für den Westen, was für Europa - was für die Schweiz? Hierzu der SIAF Talk: Katja Gentinetta im Gespräch mit Constanze Stelzenmüller, Inhaberin des Fritz-Stern-Chair bei der Brookings Institution.
Krieg in der Ukraine: Es gibt keine Freiheit ohne Sicherheit und keine Rechte ohne Macht.
Der Talk auf dem Wolfsberg war eine wertvolle Gelegenheit auch für mich, meine Gedanken zum Krieg in der Ukraine und dessen Auswirkungen auf uns - den Westen, die Schweiz, Europa – zu ordnen und im Gespräch mit den anwesenden Gästen zu vertiefen.
Social-Media-Plattformen tragen in diesem Krieg eine grosse Verantwortung
Kriegsberichterstattung und Propaganda sind ebenso alt wie der Kampf. Im Laufe der Jahrhunderte veränderte sich lediglich die Technologie. Und die kann sich nie gänzlich über geltende Normen hinwegsetzen. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Krieg in der Ukraine: Ein Weckruf für die liberale Demokratie
Die liberale Demokratie ist nicht am Ende, wohl aber die Vorstellung, dass ihre Werte – Freiheit, politische Rechte und ein verlässlicher Rechtsstaat – geschenkt und gegeben seien. Wer auch in Zukunft in einer liberalen Demokratie leben will, muss in diesen Tagen auf schmerzhafte Weise erkennen, dass es keine Freiheit ohne Sicherheit gibt und keine Rechte ohne Macht. Wer seine Werte nicht verteidigen kann, wird mit ihnen untergehen. Katja Gentinetta zum Ukraine-Krieg in der Schweiz am Wochenende.
Ungebremster Datenhunger: Die schöne Welt des Metaverse löst nicht nur Euphorie aus
In Expertenkreisen gehen die Meinungen darüber auseinander, was Mark Zuckerbergs Metaverse, die neue Generation virtueller Realitäten, sein wird und kann. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Handlungsanweisung für Millionäre, die höhere Steuern bezahlen wollen
Die Reichen wollen endlich besteuert werden. Und zwar ordentlich und möglichst bald. So zumindest fordern es gleich mehrere sehr reiche Persönlichkeiten. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Auf Gedeih & Verderb – Der Mensch & das «entfesselte» Geld
Pandemie-Kredite, Staatsschulden, Börsenwerte: Schwindelerregende Beträge prägen die Wirtschaftswelt. Zudem verändern Kryptowährungen das System radikal. Wie lässt sich dieses noch begreifen? Und wie vertrauensvoll ist es? Ein SRF Kulturplatz zum «entfesselten» Geld aus dem Bernischen Historischen Museum, in dem auch Katja Gentinetta zu Wort kommt.
Werden in einem Land viele fröhliche Songs gestreamt, steigen dort die Börsenkurse
Gute Musik hören und davor richtig schwarze Schokolade geniessen: Das ist, laut neuesten Forschungsergebnissen, ein lohnenswerter Neujahrsvorsatz – und erst noch einer, der einem nicht so schwerfallen dürfte. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Wie können wir uns wieder versöhnen, Frau Gentinetta?
Es war ein lautes, konfliktreiches Jahr und die Krisen ziehen immer tiefere Gräben. Woher kommt diese Spaltung der Gesellschaft und lässt sie sich wieder kitten? Die Politphilosophin Katja Gentinetta im Gespräch mit Anna Raymann über die Sehnsucht nach einfachen Antworten und die Lust an komplexen Fragen. Schwerpunkt in den CH Medien.
Am besten durchs Leben kommt, wer einen Plan hat, aber nicht verbissen daran festhält
Die Pandemie zwingt uns, den eigenen Lebensplan genauer zu betrachten. Haben wir überhaupt einen? Und wenn ja, müssen wir ihn unbedingt umsetzen? Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Wie die Yogamatte von Louis Vuitton helfen kann, unseren Egoismus zu überwinden
Der Soziologe Armin Nassehi schlägt vor, die grossen Herausforderungen – allen voran den Klimawandel – nicht über Verzicht, sondern über den Konsum zu meistern. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
RAI Süd-Tirol mit Katja Gentinetta
In der Sendung Treffpunkt auf RAI Süd-Tirol geht Katja Gentinetta der Frage nach Demokratie in Corona-Zeiten nach.