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Zeitungen, Magazine, Radio, TV und Social Media sind eine unendliche Quelle für Informationen und Meinungen; für eine funktionierende Demokratie sind sie unverzichtbar. Große Keynotes, öffentliche Podien, aber auch Referate in einer kleineren Öffentlichkeit sind für die gesellschaftspolitische Auseinandersetzung von essentieller Bedeutung.
Seit Beginn ihrer beruflichen Laufbahn steht Katja Gentinetta in der Öffentlichkeit. Heute zählt sie zu den wichtigen Stimmen in der Schweiz. Seit über 10 Jahren schreibt Katja Gentinetta regelmässige Kolumnen, zunächst für die Aargauer Zeitung, dann im Wirtschaftsteil der NZZ am Sonntag und gegenwärtig für das Magazin Pragmaticus. Als langjährige TV-Moderatorin der Sternstunde Philosophie am Schweizer Fernsehen und der NZZ Standpunkte führte Katja Gentinetta ausserdem unzählige ausführliche Gespräche mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Sie führt diese Art von Tätigkeit heute weiter als Gastgeberin der SIAF-Talks.
In die Ferien statt in Rente: Warum wir auf einmal träumen dürfen
Eine Umstellung auf eine Lebensarbeitszeit mit einem flexiblen Rentenalter wäre durchaus bedenkenswert. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Der Kampf gegen «Mohrenköpfe» lenkt vom wirklichen Problem ab
Wir sollten unsere Geschichte nicht leugnen. Sie sollte uns vielmehr dazu bringen, es besser zu machen – etwa im Bewerbungsprozess. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Leben und sterben mit Covid-19: Wie schaffen wir das?
Die Corona-Pandemie führt uns die eigene Sterblichkeit neu vor Augen. Das Virus ist heimtückisch in seinen Wirkungen, es fehlen Heilmittel und Impfstoff. Das Risikobewusstsein schwindet. Wie geht es weiter? Die Medizinethikerin Tanja Krones nimmt Stellung in NZZ Standpunkte.
Unabhängigkeit kostet, Wohlstand birgt Risiken: Der Entscheid wird nicht einfach
Der freie Warenaustausch, Grundstein der Globalisierung ist in Verruf geraten. Der Strom an günstigen Waren aus Tieflohnländern schafft bei den Käufern Wohlstand, aber auch Abhängigkeiten. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Corona-Krise: neue Armut und neue Arbeitsformen
Neue Armut – Sozialhilfe steht vor enormen Herausforderungen. Wegen der Covid-19-Pandemie können zahlreiche Menschen ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen und wissen nicht, wie sie die nächste Mahlzeit auf den Tisch bringen sollen. Ohne Unterstützung von Hilfswerken wie etwa der Winterhilfe kämen sie nicht über die Runden. Was dies für neue Arbeitsformen bedeutet, darüber spricht «ECO» mit Katja Gentinetta.
In der Krise verteilt die Politik Geld. Bald muss sie es wieder eintreiben
Die Coronakrise belastet insbesondere die arbeitende Generation. Jetzt muss ihr die Politik unter die Arme greifen. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Von Grün auf Orange: Was bleibt nach Corona von der Globalisierung?
Die Corona-Pandemie wird als Debakel in die Wirtschaftsgeschichte eingehen. Können wir uns weltweite Auslagerungen und globale Lieferketten zwecks Billigproduktion weiterhin leisten? NZZ Standpunkte befragte den Wirtschaftspublizisten Beat Kappeler.
Katja Gentinetta auf ZDF/3sat über das Schweizer Notrecht
Kulturzeit-Gespräch mit der politischen Philosophin Katja Gentinetta über das Schweizer Notrecht und den Einfluss des Coronavirus auf die Politik des Landes.
Das Coronavirus mischt die Karten in unserem Arbeitsmarkt völlig neu
Von Heimarbeit bis zu Videokonferenzen: Über Nacht wurden neue Arbeitsformen plötzlich Standard. Nun muss die Politik nachziehen. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Das Coronavirus mischt die Karten in unserem Arbeitsmarkt völlig neu
Von Heimarbeit bis zu Videokonferenzen: Über Nacht wurden neue Arbeitsformen plötzlich Standard. Nun muss die Politik nachziehen. Der Beitrag in der NZZ am Sonntag.
Die Wirtschaft sind wir: Auch das ist eine Erkenntnis dieser Krise
Die neue Bescheidenheit der einen könnte rasch zur Bedürftigkeit der anderen werden. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Die Schweiz im Würgegriff von Corona
Seit vielen Wochen geht die Corona-Pandemie um, und die Schweiz hängt fest zwischen den Mühen des Lockdown und der Hoffnung auf dessen schrittweises Ende. Wo stehen wir, wo gehen wir hin, fragte NZZ Standpunkte den Ökonomen Reiner Eichenberger.