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Zeitungen, Magazine, Radio, TV und Social Media sind eine unendliche Quelle für Informationen und Meinungen; für eine funktionierende Demokratie sind sie unverzichtbar. Große Keynotes, öffentliche Podien, aber auch Referate in einer kleineren Öffentlichkeit sind für die gesellschaftspolitische Auseinandersetzung von essentieller Bedeutung.
Seit Beginn ihrer beruflichen Laufbahn steht Katja Gentinetta in der Öffentlichkeit. Heute zählt sie zu den wichtigen Stimmen in der Schweiz. Seit über 10 Jahren schreibt Katja Gentinetta regelmässige Kolumnen, zunächst für die Aargauer Zeitung, dann im Wirtschaftsteil der NZZ am Sonntag und gegenwärtig für das Magazin Pragmaticus. Als langjährige TV-Moderatorin der Sternstunde Philosophie am Schweizer Fernsehen und der NZZ Standpunkte führte Katja Gentinetta ausserdem unzählige ausführliche Gespräche mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Sie führt diese Art von Tätigkeit heute weiter als Gastgeberin der SIAF-Talks.
Die Kunst des Wandelns
Wandeln, verändern, anpassen: Dinge verändern sich - und wir uns auch. Warum wir im Kern jedoch dieselben bleiben: dazu ein Essay im BKW-Magazin von Katja Gentinetta.
«Konzernverantwortungsinitiative» stellt moralische Ansprüche, die sie selbst nicht erfüllt
Dass Firmen verantwortlich sind für Handlungen, die sie bewusst unternehmen, ist unbestritten. Doch wie steht es um Effekte, die sie nicht selbst verursacht haben? In diesem Punkt geht die Initiative zu weit. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Warum generöse Manager allein die Gesellschaft nicht weiterbringen
Big Tech sollte nicht durch grosse Spenden glänzen, sondern durch korrekte Steuerabgaben. So liessen sich wichtige Staatsausgaben in einem demokratischen Rahmen finanzieren. In der Bildung ist das angeblich uneigennützige Engagement der Konzerne besonders augenfällig. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Die EU wird zur Transferunion – und damit der Schweiz immer ähnlicher
Der Finanz- und Lastenausgleich widerspricht dem Idealbild der modernen Schweiz. Doch für den Zusammenhalt der Nation ist er bei uns so wichtig wie in Europa als Ganzem. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Kurzarbeit gegen Dividendenverbot? Auflagen sind bei Rettungen die zweitbeste Lösung
Wenn der Staat der Wirtschaft unter die Arme greift, dann darf, ja muss er Auflagen definieren, die Unternehmen dazu zwingen, im Interesse der Gesellschaft zu handeln. Würde man meinen. Doch ganz so einfach ist es nicht. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Ideologien lassen keine Schattierungen zu
Islamisten und populistische Parteien – ihren Glaubenssätzen liegt ein Schwarzweiss-Denken zugrunde. Die politische Philosophin Katja Gentinetta erklärt in einem Interview mit annabelle, worin der Erfolg solcher Ideologien liegt.
In die Ferien statt in Rente: Warum wir auf einmal träumen dürfen
Eine Umstellung auf eine Lebensarbeitszeit mit einem flexiblen Rentenalter wäre durchaus bedenkenswert. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Der Kampf gegen «Mohrenköpfe» lenkt vom wirklichen Problem ab
Wir sollten unsere Geschichte nicht leugnen. Sie sollte uns vielmehr dazu bringen, es besser zu machen – etwa im Bewerbungsprozess. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Leben und sterben mit Covid-19: Wie schaffen wir das?
Die Corona-Pandemie führt uns die eigene Sterblichkeit neu vor Augen. Das Virus ist heimtückisch in seinen Wirkungen, es fehlen Heilmittel und Impfstoff. Das Risikobewusstsein schwindet. Wie geht es weiter? Die Medizinethikerin Tanja Krones nimmt Stellung in NZZ Standpunkte.
Unabhängigkeit kostet, Wohlstand birgt Risiken: Der Entscheid wird nicht einfach
Der freie Warenaustausch, Grundstein der Globalisierung ist in Verruf geraten. Der Strom an günstigen Waren aus Tieflohnländern schafft bei den Käufern Wohlstand, aber auch Abhängigkeiten. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Corona-Krise: neue Armut und neue Arbeitsformen
Neue Armut – Sozialhilfe steht vor enormen Herausforderungen. Wegen der Covid-19-Pandemie können zahlreiche Menschen ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen und wissen nicht, wie sie die nächste Mahlzeit auf den Tisch bringen sollen. Ohne Unterstützung von Hilfswerken wie etwa der Winterhilfe kämen sie nicht über die Runden. Was dies für neue Arbeitsformen bedeutet, darüber spricht «ECO» mit Katja Gentinetta.
In der Krise verteilt die Politik Geld. Bald muss sie es wieder eintreiben
Die Coronakrise belastet insbesondere die arbeitende Generation. Jetzt muss ihr die Politik unter die Arme greifen. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.