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Zeitungen, Magazine, Radio, TV und Social Media sind eine unendliche Quelle für Informationen und Meinungen; für eine funktionierende Demokratie sind sie unverzichtbar. Große Keynotes, öffentliche Podien, aber auch Referate in einer kleineren Öffentlichkeit sind für die gesellschaftspolitische Auseinandersetzung von essentieller Bedeutung.
Seit Beginn ihrer beruflichen Laufbahn steht Katja Gentinetta in der Öffentlichkeit. Heute zählt sie zu den wichtigen Stimmen in der Schweiz. Seit über 10 Jahren schreibt Katja Gentinetta regelmässige Kolumnen, zunächst für die Aargauer Zeitung, dann im Wirtschaftsteil der NZZ am Sonntag und gegenwärtig für das Magazin Pragmaticus. Als langjährige TV-Moderatorin der Sternstunde Philosophie am Schweizer Fernsehen und der NZZ Standpunkte führte Katja Gentinetta ausserdem unzählige ausführliche Gespräche mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Sie führt diese Art von Tätigkeit heute weiter als Gastgeberin der SIAF-Talks.
Der Kapitalismus ist nicht in der Krise – aber ihm stehen spannende Zeiten bevor
Die heute dominierende Wirtschaftsform hat nicht nur Gutes gebracht. Doch sie bleibt allen Alternativen weit überleben. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Die Zukunft der Migration – Europas Angst und Ratlosigkeit
Während es im Nahen Osten einmal mehr brennt, findet jeden Tag still eine Krise statt, für die es bis heute keine Lösung gibt: Immer mehr Menschen drängen von Süden her über das Mittelmeer nach Europa. Was ist zu tun? NZZ Standpunkte befragte den Migrationsexperten Gerald Knaus.
Welt im Wandel
Zentrale Errungenschaften wie der Freihandel, die internationale Zusammenarbeit und letztlich die Demokratie stehen auf dem Spiel. Am acrevis Anlegerapéro ist Katja Gentinetta auf die Krise der Gegenwart eingegangen. Sie erläuterte, worum es im Kern geht und was die Erfolgsfaktoren für eine positive gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung sind.
Sobald es ans Eingemachte geht, kommen die Reformen nicht voran
Eine neue Dekade mit grossen Herausforderungen liegt vor uns. Zwar tun wir uns schwer mit der Umsetzung der nötigen Reformen. Trotzdem kommen wir mit der Zukunft besser zurecht, als wir es uns zutrauen würden. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Konsumverzicht mit der Moralkeule?
Weihnachten ist das Hochfest des Konsums: Wir kaufen mehr, wir reisen mehr, wir essen mehr. Kann man das angesichts des Klimwandels noch guten Gewissens tun oder sollte man lieber mit Verzicht einen Beitrag leisten? Ob das was bringt, ist umstritten. Katja Gentinetta und Quang Anh Paasch im Gespräch mit Axel Rahmlow auf Deutschlandfunk Kultur.
BKW: das erste Schweizer Kernkraftwerk geht für immer vom Netz
Am 20. Dezember 2019 hat BKW ein Stück Geschichte geschrieben - nach 47 Jahren Leistungsbetrieb wird das Kernkraftwerk Mühleberg vom Netz genommen. Katja Gentinetta erlebt und kommentiert diesen historischen Moment als Gast an der offiziellen Feier.
Sie wollen investieren? Schenken Sie Ihren Liebsten ein Buch – und sich selbst auch
Wer viel und regelmässig liest, hat eine höhere Lebenserwartung. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Putin, Orban, Merkel – Europas neue Spaltung
Lange galt es als unzweifelhaft, dass im Kalten Krieg das liberal-demokratische System obsiegt hatte. Nun aber greifen im Westen Autoritarismus, Nationalismus und Populismus immer mehr um sich – oft orchestriert von Putins Russland. Die russisch-deutsche Publizistin Sonja Margolina legt in NZZ Standpunkte ihre Sicht der Dinge dar.
Wir sind Carl Spitteler
Vor 100 Jahren hielt der Nobelpreisträger Carl Spitteler seine berühmte Rede «Unser Schweizer Standpunkt» in Zürich. Was hat sie uns heute zu sagen? Und wie wirken Intellektuelle heute auf die Politik ein? Katja Gentinetta diskutiert mit auf dem Podium der Veranstaltung «100 Jahre Literaturnobelpreis Carl Spitteler» der Neuen Helvetischen Gesellschaft Schweiz.
Impulse für Europa
Was braucht es für ein starkes Europa und eine starke Schweiz? Katja Gentinetta ist eine der 25 Impulsgeber und diskutierte mit an der Fishbowl am EuropaForum Luzern.
Keiner oder zwei: So lautet die Devise für die Chefetage von morgen
Auch in der Wirtschaft übernehmen zusehends Führungsduos die Spitze. Das ist kein Zeichen von Schwäche - ganz im Gegenteil. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Wie viel Wachstum darf noch sein?
Es gibt ein Klimaproblem. Um es zu lösen, setzen die einen auf Innovation, die ökologische Wende und grünes Wachstum. Die anderen meinen: Das Wachstum habe ausgedient. Wenn dieser Planet nicht kollabieren soll, müsse man über Postwachstumsökonomie nachdenken und ganz neu wirtschaften lernen. Katja Gentinetta diskutiert mit am Philosophischen Stammtisch auf SRF TV.