Blog2023-03-07T23:26:18+02:00

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Zeitungen, Magazine, Radio, TV und Social Media sind eine unendliche Quelle für Informationen und Meinungen; für eine funktionierende Demokratie sind sie unverzichtbar. Große Keynotes, öffentliche Podien, aber auch Referate in einer kleineren Öffentlichkeit sind für die gesellschaftspolitische Auseinandersetzung von essentieller Bedeutung.

Seit Beginn ihrer beruflichen Laufbahn steht Katja Gentinetta in der Öffentlichkeit. Heute zählt sie zu den wichtigen Stimmen in der Schweiz. Seit über 10 Jahren schreibt Katja Gentinetta regelmässige Kolumnen, zunächst für die Aargauer Zeitung, dann im Wirtschaftsteil der NZZ am Sonntag und gegenwärtig für das Magazin Pragmaticus. Als langjährige TV-Moderatorin der Sternstunde Philosophie am Schweizer Fernsehen und der NZZ Standpunkte führte Katja Gentinetta ausserdem unzählige ausführliche Gespräche mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Sie führt diese Art von Tätigkeit heute weiter als Gastgeberin der SIAF-Talks.

Die Schweiz grünt auf – die Wahlen von 2019

Ob die letzten Wahlen historisch zu nennen sind, wird sich zeigen müssen. Auf jeden Fall haben sie die stabilen politischen Verhältnisse ziemlich zum Tanzen gebracht. Der Wahlforscher Claude Longchamp ordnet die Resultate in der jüngsten Folge von NZZ Standpunkte profund und luzid ein.

Wie liberal kann grüne Politik sein?

Viele Aktivisten sehen den Grund für die Klimaerwärmung im Kapitalismus. Das ist falsch. Vielmehr ist die Marktwirtschaft ein geeignetes Instrument zur Lösung der ökologischen Probleme. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.

Women and Security

Gesamthaft sind Frauen im Bereich Sicherheit deutlich untervertreten. Warum braucht es mehr Frauen in der Sicherheit - und wie können sie dafür gewonnen werden? Katja Gentinetta diskutiert mit auf dem Podium an der Universität Luzern.

Vom Home-Office zum No-Office?

Wie arbeiten wir heute - noch?  Und wie werden wir morgen arbeiten? Was wollen die Millenials und wie muss sich die Wirtschaft darauf vorbereiten? Katja Gentinetta referiert am 8. Forum der Hauptstadtregion Schweiz.

Die Werte der Wenigen. Eliten und Demokratie

Das Verhältnis von Eliten und Demokratie ist zentral für die Entwicklung und die Perspektiven einer modernen Gesellschaft. Wie dieses Verhältnis gestaltet wird, in welcher Form es gelebt und kritisiert wird, entscheidet auch über die Möglichkeit eines gedeihlichen Zusammenlebens von Menschen mit unterschiedlichen politischen Vorstellungen und Lebenserfahrungen. Über diese brennenden Fragen wurde vom 25. - 29. September 2019 beim 23. Philosophicum Lech von Philosophen, Soziologen und Kulturwissenschaftler referiert und mit dem Publikum diskutiert. Das Interview mit Katja Gentinetta in den Salzburger Nachrichten.

Emmanuel Macron – Charme und Arroganz der Macht

Frankreich ist nicht gerade der kranke Mann Europas, doch das Land schwächelt seit langem. Kann der jung-dynamische Präsident Emmanuel Macron das Ruder herumreissen? Antworten von Jacqueline Hénard in NZZ Standpunkte.

Sogar die Slowakei bringt mehr Gründerinnen hervor als die Schweiz

Die Rate von Frauen, die sich hierzulande im Startup- Ökosystem bewegen und Unternehmen gründen, ist immer noch klein – zu klein. Vielleicht wären erst einmal auch nur ein paar kleine Korrekturen im ganzen Setting wertvoll. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.

Das schlechte Gewissen der klugen Leute

In Lech trafen sich Philosophen, um über "Eliten und Demokratie" zu diskutieren. Die Gesellschaft driftet auseinander, das war der Konsens. Ein Artikel dazu im Magazin DER SPIEGEL.

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