Blog2023-03-07T23:26:18+02:00

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Zeitungen, Magazine, Radio, TV und Social Media sind eine unendliche Quelle für Informationen und Meinungen; für eine funktionierende Demokratie sind sie unverzichtbar. Große Keynotes, öffentliche Podien, aber auch Referate in einer kleineren Öffentlichkeit sind für die gesellschaftspolitische Auseinandersetzung von essentieller Bedeutung.

Seit Beginn ihrer beruflichen Laufbahn steht Katja Gentinetta in der Öffentlichkeit. Heute zählt sie zu den wichtigen Stimmen in der Schweiz. Seit über 10 Jahren schreibt Katja Gentinetta regelmässige Kolumnen, zunächst für die Aargauer Zeitung, dann im Wirtschaftsteil der NZZ am Sonntag und gegenwärtig für das Magazin Pragmaticus. Als langjährige TV-Moderatorin der Sternstunde Philosophie am Schweizer Fernsehen und der NZZ Standpunkte führte Katja Gentinetta ausserdem unzählige ausführliche Gespräche mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Sie führt diese Art von Tätigkeit heute weiter als Gastgeberin der SIAF-Talks.

Die Zukunft kommt nicht von selbst

Beobachtungen und Reflexionen zur Zukunft des Gymnasiums und zum humanistischen Bildungsauftrag an zwei Tagungen der Aargauer Gymnasien anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Maturitätsreform MAR 95.

Vom BIP und BIG: Das Bruttoinlandglück und andere Verheissungen

Wie messen wir unseren Wohlstand? Und was ist er uns wirklich wert? In einer Zeit, in der immer mehr Länder dazu übergehen, das Wohlbefinden ihrer Gesellschaft umfassender zu messen, stellen sich Fragen bezüglich der Zuständigkeit des Staates für Glück und Gerechtigkeit. Ein Referat an einem Wirtschaftsforum der Zentralschweiz.

Ethik kann man nicht verordnen

Was macht eine politische Philosophin? Steckt die Schweiz in einer Krise? Fehlt es in Wirtschaft und Politik an Ethik? – Ein Interview in der Neuen Luzerner Zeitung.

Mythos Unabhängigkeit – Stärke Offenheit: welche Identität?

Souveränität und Neutralität gehören ganz wesentlich zum Selbstverständnis der Schweiz. Beide Eigenschaften hat die Schweiz jedoch nicht nur sich selbst zu verdanken. Und sie stehen in starkem Kontrast zur wirtschaftlichen Offenheit der Schweiz. Angesichts der gegenwärtigen Herausforderungen stellt sich die Frage, wie sich die Schweiz der Globalisierung stellen will und was dies für ihre Identität bedeutet. Ein Referat auf dem Podium Interface der Fachhochschule Nordwestschweiz.

Preparing young researchers for the Europe of tomorrow

How can Switzerland collaborate with the New Member States of the European Union on equal footing in research? A closing conference on the achievements of the  Sciex Programme on Septmeber 25 in Bern – a programme that calls for a continuation.

Souveränität heute

Die erste Bundesverfassung von 1848 legte den Grundstein der heutigen Schweiz. Als damals einzige Republik sowie Demokratie des Kontinents hat die Schweiz den Prozess der europäischen Integration vorausgenommen. Auf diesem Weg wollen wir weitergehen – für eine starke und weltoffene Schweiz inmitten von Europa. - Ein Referat über die Souveränität heute anlässlich der Feier vom 12. September in Bern.

Ferien: ein Versuch

Ferien sind Freizeit: freie Zeit, arbeitsfreie Zeit. Dennoch ist es nicht ganz einfach, sich dieser freien Zeit hinzugeben. Ferien bleiben ein Versuch - aber einer, den es sich nach Hause mitzunehmen lohnt. Ein Essay im wörtlichen Sinne in der AZ Nordwestschweiz.

Demokratiekonferenz 2015 in Stuttgart

Die Regierung von Baden-Württemberg arbeitet an der Politik des Gehörtwerdens mit dem Ziel, die Mitsprache der Bürgerinnen und Bürger zu stärken. Der Kanton Aargau hat sich in den vergangenen Jahren gerade auch in Fragen der Demokratieentwicklung hervorgetan. Ausführliche Debatten hierzu an der ingesamt sechsten Demokratiekonferenz - 2015 wiederum in Stuttgart.

Wie ist Exzellenz messbar?

Wissenschaftliche Exzellenz ist die Voraussetzung für eine akademische Karriere. Wie aber wird sie gemessen? Werden ihr quantitative Parameter wie der „Impact Factor“ gerecht? Wie wird die Qualität beurteilt und wie der Forschergeist berücksichtigt? Eine Diskussion des Graduate Campus an der Universität Zürich anlässlich der Verleihung der Mercator Awards.

Was ist Extremismus?

Vor allem junge Menschen loten die Grenzen ihres Handelns immer extremer aus. Religiöser Extremismus stellt derzeit die westliche Welt vor grosse Herausforderungen. Warum gibt es das? Hat es mit dem Leben in unserer Hochsicherheitsgesellschaft zu tun? Dem Drang der Menschen auszubrechen?  Eine Diskussion im Wenkenhof Riehen, übertragen von auf Tele Basel.

Die Vereinbarkeitslüge

Die Vereinbarkeit zwischen Familie und beruflicher Karriere ist nach wie vor für viele schwierig. In jüngster Zeit ist sogar die Rede von der „Vereinbarkeitslüge“: Familie und Beruf bleiben bis zu einem gewissen Grad unvereinbar, und Lebensentscheidungen haben ihren Preis. Doch stimmt das? Müssen wir hinnehmen, dass man im Leben eben nicht alles haben kann? Ein Podium der Schweizerischen Studienstiftung.

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