Blog2023-03-07T23:26:18+02:00

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Zeitungen, Magazine, Radio, TV und Social Media sind eine unendliche Quelle für Informationen und Meinungen; für eine funktionierende Demokratie sind sie unverzichtbar. Große Keynotes, öffentliche Podien, aber auch Referate in einer kleineren Öffentlichkeit sind für die gesellschaftspolitische Auseinandersetzung von essentieller Bedeutung.

Seit Beginn ihrer beruflichen Laufbahn steht Katja Gentinetta in der Öffentlichkeit. Heute zählt sie zu den wichtigen Stimmen in der Schweiz. Seit über 10 Jahren schreibt Katja Gentinetta regelmässige Kolumnen, zunächst für die Aargauer Zeitung, dann im Wirtschaftsteil der NZZ am Sonntag und gegenwärtig für das Magazin Pragmaticus. Als langjährige TV-Moderatorin der Sternstunde Philosophie am Schweizer Fernsehen und der NZZ Standpunkte führte Katja Gentinetta ausserdem unzählige ausführliche Gespräche mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Sie führt diese Art von Tätigkeit heute weiter als Gastgeberin der SIAF-Talks.

Schweiz-EU: Jetzt endlich Tacheles reden

Mit der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative am 9. Februar 2014 hat die Schweiz den bilateralen Weg in Frage gestellt. Zeit also, den überfälligen Diskurs über unsere Heimat in Europa zu führen. Ein Interview in der Unternehmerzeitung.

Das ist das Ende der Freiheit

Die digitale Datenspur von Nationalrat Balthasar Glättli gab Anfang der Woche wenig zu reden. Umso mehr in der Freitagsrunde. Es ist auch die Runde der Enervierung über Lohnunterschiede und Bewunderung für Bundespräsident Didier Burkhalter. Und übrigens: «Wie haben Sie's mit dem 1.Mai?»

Wir sollten den Menschen mehr zutrauen.

Wenn die Philosophin Katja Gentinetta und der Betriebswirtschaftsprofessor Norbert Thom über die Wirkung von Menschen und Organisationen diskutieren, wird eines klar: Wir sollten den Menschen viel mehr zutrauen. Ein Expertengespräch im Jahresmagazin der Stiftung Terra Vecchia.

Silent Shift or Back to the Roots?

Alles fliesst - immer. Und dennoch befindet sich die Welt seit dem Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 in einem starken Umbruch. Ein Referat im Rahmen des Anlegerseminars der Bank J. Safra Sarasin in Interlaken über die Veränderungen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und über die Frage, in welche Richtung sie deuten.

Philipp Blom: Europas Aufbruch ins Ungewisse

1914 begann der Erste Weltkrieg – in Philipp Bloms Augen «ein Unfall». In seinem Buch «Der taumelnde Kontinent» zieht er Parallelen zwischen damals und heute: viele in ihrer Existenz verunsicherte Menschen. Ein Gespräch mit Philipp Blom, der für Europa eine neue Aufklärung fordert.

Die grosse Offenheit ist eine Qualität des Aargaus

Hansueli Loosli (58) und Katja Gentinetta (45) verkörpern zwei Facetten des Kantons Aargau: jene der gebürtigen Aargauer und jene der Zugezogenen. Ein Gespräch in der NZZ Beilage Aargau mit dem Coop- und Swisscom- Verwaltungsratspräsidenten und der politischen Philosophin Katja Gentinetta.

Die Rolle des Parlaments im 21. Jahrhundert

Eine Reflexion über die Aufgabe und das Selbstverständnis der Parlamentarierinnen und Parlamentarier im 21. Jahrhundert am Re:Think - Innovationslabor des Europäischen Forum Albpach.

Die Schweiz im Abseits?

Am 9. Februar 2014 sagte das Schweizer Stimmvolk JA zur Masseneinwanderungsinitiative der SVP. Ein Referat beim HSG-Alumni Club Frankfurt am Main.

Der Mut zur eigenen Meinung

Norbert Bolz gehört zu den provokativsten Philosophen der Gegenwart. Er ist für die Marktwirtschaft, gegen einen grosszügigen Wohlfahrtsstaat und für traditionelle Familienstrukturen. Ein Gespräch mit dem streitbaren Denker über die Widersprüche der modernen Gesellschaft.

Moral und Verantwortung

Vertrauensverlust und Orientierungslosigkeit, aber auch eine stärkere Bürgerbeteiligung sind Phänomene, die seit der Finanz- und Wirtschaftskrise weitherum spürbar sind. Ein Gespräch über Moral und Verantwortung, Sinn und Ordnung mit Richard David Precht, Heiko Starossom und Joachim Treusch im Rahmen des Dialogs am Brill der Sparkasse Bremen.

Demokratie und Globalisierung: Ist die Demokratie noch regierbar?

Ist die Schweiz ein Muster für Demokratie? Oder zeigt das Votum gegen die «Masseneinwanderung» die Grenzen des demokratischen Prozesses auf? Ein Gespräch mit alt Nationalrat Rudolf Strahm, mit der Politikwissenschaftlerin Silja Häusermann und dem politischen Philosophen Francis Cheneval.

Eine Ausdruckskraft wie Nietzsche

Peter Sloterdijk erzählt von seiner Wandlung vom Träumer zum politischen Philosophen. Eine Rezension seiner Dankesrede zur Verleihung des Ludwig-Börne-Preises 2013: "Reflexionen eines nicht mehr Unpolitischen." Suhrkamp, Berlin 2013.

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