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Zeitungen, Magazine, Radio, TV und Social Media sind eine unendliche Quelle für Informationen und Meinungen; für eine funktionierende Demokratie sind sie unverzichtbar. Große Keynotes, öffentliche Podien, aber auch Referate in einer kleineren Öffentlichkeit sind für die gesellschaftspolitische Auseinandersetzung von essentieller Bedeutung.
Seit Beginn ihrer beruflichen Laufbahn steht Katja Gentinetta in der Öffentlichkeit. Heute zählt sie zu den wichtigen Stimmen in der Schweiz. Seit über 10 Jahren schreibt Katja Gentinetta regelmässige Kolumnen, zunächst für die Aargauer Zeitung, dann im Wirtschaftsteil der NZZ am Sonntag und gegenwärtig für das Magazin Pragmaticus. Als langjährige TV-Moderatorin der Sternstunde Philosophie am Schweizer Fernsehen und der NZZ Standpunkte führte Katja Gentinetta ausserdem unzählige ausführliche Gespräche mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Sie führt diese Art von Tätigkeit heute weiter als Gastgeberin der SIAF-Talks.
Politische Kampagnen und Demokratie
Darf man, soll man, muss man politische Sachverhalte den Bürgerinnen und Bürgern einfacher darstellen? Schaden allzu starke Vereinfachungen der Demokratie? Eine Diskussion zwischen Praktikern und Experten aus Wissenschaft, Politik, Kommunikation und Medien an den Demokratietagen des Zentrums für Demokratie, Aarau.
Keine Welt ohne Krise
Sternstunde Philosophie, SF1 Noch bevor wir uns von der Finanz- und Wirtschaftskrise erholt haben, wird Japan von einer Katastrophe apokalyptischen Ausmasses heimgesucht. Ein Gespräch mit Gerhard Schulze über unsere ständige Alarmbereitschaft.
Wird die Schweiz einsam?
Wirtschaftsforum Zurzach Nach der Wirtschafts- und Finanzkrise ist die Welt nicht mehr dieselbe. Konkurrenz statt Kooperation, Macht statt Recht, gross statt klein – das dürften Parameter sein, welche vor allem kleinere und mittlere Staaten besonders herausfordern. EinReferat über die Interessen und möglichen Strategien der Schweiz.
Peter Sloterdijk: Zorn und Philosophie
Sternstunde Philosophie, SF1 Während sich die arabischen Völker gegen autoritäre Regimes und Arbeitslosigkeit erheben, üben wir uns trotz Wohlstand und Sicherheit in allgemeiner Unzufriedenheit. Ein Gespräch mitPeter Sloterdijk über den Zorn in unserer Zeit und den Versuch, einen philosophischen Blick einzunehmen.
Die Rätsel des weiblichen Erfolgs
ZKB Frauen im Geschäft 40 Jahre nach der Einführung des Frauenstimmrechts und 30 Jahre nach Inkrafttreten des Gleichstellungsartikels haben die Frauen in der Schweiz beachtliche Erfolge zu verzeichnen. Bemerkenswert aber ist die Diskrepanz zwischen Politik und Wirtschaft: Die Schweiz wird von einer Mehrheit von Bundesrätinnen regiert, in den Führungsetagen der Unternehmen sind Frauen jedoch immer noch selten anzutreffen. Ein Referat über den (ausbleibenden) Erfolg von Frauen.
Les nouvelles étoiles alémaniques
On les retrouve dans les listes de personnalités qui ontmarqué 2010 de l’autre côté de la Sarine. Entrepreneuses, cinéaste, lutteur, journalistes, ces hommes et ces femmes sont lemiroir d’un public qui chouchoute des stars aux pieds bien sur terre et la tête pleine de projets fous. Les Top ten de Le Temps.
Frauen wollen Erfolg und Erfüllung
Sie verlässt die Wirtschaftsdenkfabrik Avenir Suisse und wird unter anderem Moderatorin der TV-Sendung «Sternstunde Philosophie». Ein Interview im Sonntag über Karriere, die berühmte EU-Studie und ihr ganz persönliches Businessmodell.
Frauen wollen Erfolg und Erfüllung
Sie verlässt die Wirtschaftsdenkfabrik Avenir Suisse und wird unter anderem Moderatorin der TV-Sendung «Sternstunde Philosophie». Ein Interview im Sonntag über Karriere, die berühmte EU-Studie und ihr ganz persönliches Businessmodell.
Souveränität im Härtetest
von Katja Gentinetta und Heike Scholten NZZ libro, März 2016
Souveränität bedeutet heute Mitsprache auf internationaler Ebene
Die Zukunft des bilateralen Wegs ist ungewiss, die Schweiz sieht sich in Neuverhandlungen mit der EU unter Druck gestellt. Ein Gespräch in der Unternehmerzeitung über die Wahrnehmung der Schweizer Souveränität, die EU, die Perspektiven der bilateralen Verträge und die Frage, ob der EWR- Beitritt ein gangbarer Weg wäre.
Europa und die Schweiz – in der Beziehungskrise?
Der Club, SF1 Die Schweiz gerät unter Druck: Die EU fordert von ihr mehr Integration, die Zeit der Sonderwünsche sei vorbei. Was ist das Problem? Welche Alternativen zum bilateralen Weg hat die Schweiz? Eine Diskussion über den möglichen Widerstand der Schweiz gegenüber Brüssel und die Emotionen in diesem Land.
Der ehrbare Kaufmann
Die Verwerfungen an den Finanzmärkten haben die Weltwirtschaft in eine tiefe Krise gestürzt. Grund der Krise sind nicht nur die globalen Ungleichgewichte zwischen China und den USA, sondern ebenso gewisse Produkte im Finanzmarkt. Nicht zufällig wird deshalb neuerdings wieder öfter eines Konzepts gedacht, das sich im Mittelalter in Norditalien und in den Hansestädten gleichzeitig entwickelte und den Handel in Europa über Jahrhunderte prägte: Das Konzept des «Ehrbaren Kaufmanns». Wodurch zeichnete sich diese aus und was bedeutete das für den Handel? Ein Tischgespräch mit Daniel Klink.