Blog2023-03-07T23:26:18+02:00

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Zeitungen, Magazine, Radio, TV und Social Media sind eine unendliche Quelle für Informationen und Meinungen; für eine funktionierende Demokratie sind sie unverzichtbar. Große Keynotes, öffentliche Podien, aber auch Referate in einer kleineren Öffentlichkeit sind für die gesellschaftspolitische Auseinandersetzung von essentieller Bedeutung.

Seit Beginn ihrer beruflichen Laufbahn steht Katja Gentinetta in der Öffentlichkeit. Heute zählt sie zu den wichtigen Stimmen in der Schweiz. Seit über 10 Jahren schreibt Katja Gentinetta regelmässige Kolumnen, zunächst für die Aargauer Zeitung, dann im Wirtschaftsteil der NZZ am Sonntag und gegenwärtig für das Magazin Pragmaticus. Als langjährige TV-Moderatorin der Sternstunde Philosophie am Schweizer Fernsehen und der NZZ Standpunkte führte Katja Gentinetta ausserdem unzählige ausführliche Gespräche mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Sie führt diese Art von Tätigkeit heute weiter als Gastgeberin der SIAF-Talks.

Zeitenwende – 3satThema Talk bei Scobel

Krieg und Pandemie - Wie kann unsere Gesellschaft, die Politik auf die jüngsten Herausforderungen reagieren? Wie sollten jetzt die Entscheidungen für die Zukunft aussehen? Welche Erkenntnisse lassen sich auf andere gesellschaftliche Herausforderungen - etwa die Klimakrise - übertragen? Diese und weitere Fragen diskutiert Gert Scobel im 3satThema Talk mit Katja Gentinetta, dem Politikwissenschaftler Karl-Rudolf Korte und dem Ökonomen und Psychiater Stefan Brunnhuber, Mitglied des Club of Rome.

Den Kompass neu ausrichten

Anlässlich der Generalversammlung der Handelskammer beider Basel, zu der sich rund 700 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Diplomatie trafen, diskutierten auf dem Podium Katja Gentinetta, Staatssekretärin Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch Unternehmer Thomas Ernst und Avenir Suisse-Direktor Dr. Peter Grünenfelder über die Zukunftsfähigkeit unserer Wirtschaft.

China steht am Scheideweg

Das Riesenreich muss sich entscheiden, ob es auf der Weltbühne als skrupellose Autokratie oder als verantwortungsbewusster Akteur auftreten will. Der Westen darf nicht auf das Prinzip Hoffnung setzen. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.

Europa, mehr Union bitte!

Die EU-Länder müssen eine echte Föderation bilden. Andernfalls fehlt der Gemeinschaft die Macht, sich selbst zu verteidigen.

Ende der Pax Americana?

Mittlerweile herrscht in der Ukraine seit drei Wochen Krieg - ein Ereignis, dessen mittel- und langfristige Folgen noch nicht abschätzbar sind. Die geopolitischen Machtverschiebungen und die prekäre Sicherheitslage der Welt werden damit immer offensichtlicher. Was bedeutet das für den Westen, was für Europa - was für die Schweiz? Hierzu der SIAF Talk: Katja Gentinetta im Gespräch mit Constanze Stelzenmüller, Inhaberin des Fritz-Stern-Chair bei der Brookings Institution.    

Krieg in der Ukraine: Ein Weckruf für die liberale Demokratie

Die liberale Demokratie ist nicht am Ende, wohl aber die Vorstellung, dass ihre Werte – Freiheit, politische Rechte und ein verlässlicher Rechtsstaat – geschenkt und gegeben seien. Wer auch in Zukunft in einer liberalen Demokratie leben will, muss in diesen Tagen auf schmerzhafte Weise erkennen, dass es keine Freiheit ohne Sicherheit gibt und keine Rechte ohne Macht. Wer seine Werte nicht verteidigen kann, wird mit ihnen untergehen. Katja Gentinetta zum Ukraine-Krieg in der Schweiz am Wochenende.

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