Blog2023-03-07T23:26:18+02:00

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Zeitungen, Magazine, Radio, TV und Social Media sind eine unendliche Quelle für Informationen und Meinungen; für eine funktionierende Demokratie sind sie unverzichtbar. Große Keynotes, öffentliche Podien, aber auch Referate in einer kleineren Öffentlichkeit sind für die gesellschaftspolitische Auseinandersetzung von essentieller Bedeutung.

Seit Beginn ihrer beruflichen Laufbahn steht Katja Gentinetta in der Öffentlichkeit. Heute zählt sie zu den wichtigen Stimmen in der Schweiz. Seit über 10 Jahren schreibt Katja Gentinetta regelmässige Kolumnen, zunächst für die Aargauer Zeitung, dann im Wirtschaftsteil der NZZ am Sonntag und gegenwärtig für das Magazin Pragmaticus. Als langjährige TV-Moderatorin der Sternstunde Philosophie am Schweizer Fernsehen und der NZZ Standpunkte führte Katja Gentinetta ausserdem unzählige ausführliche Gespräche mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Sie führt diese Art von Tätigkeit heute weiter als Gastgeberin der SIAF-Talks.

Auf Gedeih & Verderb – Der Mensch & das «entfesselte» Geld

Pandemie-Kredite, Staatsschulden, Börsenwerte: Schwindelerregende Beträge prägen die Wirtschaftswelt. Zudem verändern Kryptowährungen das System radikal. Wie lässt sich dieses noch begreifen? Und wie vertrauensvoll ist es? Ein SRF Kulturplatz zum «entfesselten» Geld aus dem Bernischen Historischen Museum, in dem auch Katja Gentinetta zu Wort kommt.

Wie können wir uns wieder versöhnen, Frau Gentinetta?

Es war ein lautes, konfliktreiches Jahr und die Krisen ziehen immer tiefere Gräben. Woher kommt diese Spaltung der Gesellschaft und lässt sie sich wieder kitten? Die Politphilosophin Katja Gentinetta im Gespräch mit Anna Raymann über die Sehnsucht nach einfachen Antworten und die Lust an komplexen Fragen. Schwerpunkt in den CH Medien.

Die Pandemie hat die Weltwirtschaft dauerhaft verändert

Braucht es den Staat, um die Resilienz der Unternehmen gegenüber Engpässen in globalen Lieferketten zu überwinden? Eine globale oder zumindest regionale Kooperation könnte helfen. Allzu grosse Anreize dürften aber ineffizient sein. Die Wirtschaftskolumne in der  NZZ am Sonntag.  

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