Blog2023-03-07T23:26:18+02:00

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Zeitungen, Magazine, Radio, TV und Social Media sind eine unendliche Quelle für Informationen und Meinungen; für eine funktionierende Demokratie sind sie unverzichtbar. Große Keynotes, öffentliche Podien, aber auch Referate in einer kleineren Öffentlichkeit sind für die gesellschaftspolitische Auseinandersetzung von essentieller Bedeutung.

Seit Beginn ihrer beruflichen Laufbahn steht Katja Gentinetta in der Öffentlichkeit. Heute zählt sie zu den wichtigen Stimmen in der Schweiz. Seit über 10 Jahren schreibt Katja Gentinetta regelmässige Kolumnen, zunächst für die Aargauer Zeitung, dann im Wirtschaftsteil der NZZ am Sonntag und gegenwärtig für das Magazin Pragmaticus. Als langjährige TV-Moderatorin der Sternstunde Philosophie am Schweizer Fernsehen und der NZZ Standpunkte führte Katja Gentinetta ausserdem unzählige ausführliche Gespräche mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Sie führt diese Art von Tätigkeit heute weiter als Gastgeberin der SIAF-Talks.

Ein Buch, das mein Leben veränderte – mit Katja Gentinetta

Diese Rubrik widmet sich den Büchern im Schrank, die uns viel bedeuten, weil sie unser Leben – im Grossen oder Kleinen – verändert haben. Beitrag von Katja Gentinetta über Hannah Arendt in der Zeitschrift annabelle in der Rubrik Literatur & Musik.

Der Totalitarismus lauert überall

Max Imboden warnte 1963 vor der Bedrohung der Freiheit von aussen und innen. Seine Analyse könnte aktueller nicht sein. Der Essay von Katja Gentinetta in der Jubiläumsausgabe von Schweizer Monat.

Machterhaltung als System

Die an das Publikum im eigenen Land gerichtete Propaganda Chinas ist auch ein Weckruf für den Westen. Die Führung in Peking ist darauf angewiesen, nicht nur erfolgreich zu sein, sondern auch positiv wahrgenommen zu werden. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.

Der Burka-Entscheid oder die Kunst der Unterscheidung

Die Politikphilosophin Katja Gentinetta sagt, das knappe Ja an der Urne zeige, dass Feminismus und Liberalismus gerade noch gesichert, aber keineswegs garantiert seien. Hier mein abschliessender Artikel zur Volksabstimmung vom 7. März 2021 auf swissinfo.

Politisiert die Pandemie?

Das Interesse an den Solothurner Kantonsratswahlen vom 7. März 2021 ist gross. Noch nie haben sich so viele Kandidatinnen und Kandidaten gemeldet. Warum politische Ämter auch trotz der Pandemie attraktiv bleiben, erklärt die promovierte politische Philosophin Katja Gentinetta. Und sagt auch, ob politisch engagierte Menschen bessere Bürgerinnen und Bürger sind. Hier das Interview im Wirtschaftsflash, dem Magazin der Solothurner Wirtschaft.

Es lohnt sich, auf Frauen zu setzen – im Grossen wie im Kleinen

Die jetzige Situation bietet die Chance, notwendige Veränderungen voranzutreiben. Ein wichtiger Aspekt dabei müssen die Frauen sein. Denn ihre Ressourcen werden noch in viel zu geringem Maße genutzt. Es muss alles darangesetzt werden, sie in sehr viel stärkerem Maße in die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt zu integrieren, und zwar auf allen Ebenen. Ein Beitrag von Katja Gentinetta im Blog der Bertelsmann Stiftung

Das «Burkaverbot» und die ins Gegenteil verkehrten Anliegen des Feminismus

Dass wir ausgerechnet zum 50. Geburtstag des Frauenstimmrechts über ein «Verhüllungsverbot» abstimmen, mag ein Zufall sein. Die Tatsache aber, dass es selbst feministische Gegnerinnen dieses Verbots, das eigentlich der Burka gilt, gibt, muss uns zu denken geben. Der Gastkommentar von Katja Gentinetta in der NZZ.

Der Kapitalismus braucht ein Update

In der Pandemie zeigt sich klar, dass es in der Wirtschaft nicht darum gehen kann, dass Firmen profitabel sind, während gesellschaftliche Probleme allein am Staat hängenbleiben. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.

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