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Zeitungen, Magazine, Radio, TV und Social Media sind eine unendliche Quelle für Informationen und Meinungen; für eine funktionierende Demokratie sind sie unverzichtbar. Große Keynotes, öffentliche Podien, aber auch Referate in einer kleineren Öffentlichkeit sind für die gesellschaftspolitische Auseinandersetzung von essentieller Bedeutung.
Seit Beginn ihrer beruflichen Laufbahn steht Katja Gentinetta in der Öffentlichkeit. Heute zählt sie zu den wichtigen Stimmen in der Schweiz. Seit über 10 Jahren schreibt Katja Gentinetta regelmässige Kolumnen, zunächst für die Aargauer Zeitung, dann im Wirtschaftsteil der NZZ am Sonntag und gegenwärtig für das Magazin Pragmaticus. Als langjährige TV-Moderatorin der Sternstunde Philosophie am Schweizer Fernsehen und der NZZ Standpunkte führte Katja Gentinetta ausserdem unzählige ausführliche Gespräche mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Sie führt diese Art von Tätigkeit heute weiter als Gastgeberin der SIAF-Talks.
Ein Buch, das mein Leben veränderte – mit Katja Gentinetta
Diese Rubrik widmet sich den Büchern im Schrank, die uns viel bedeuten, weil sie unser Leben – im Grossen oder Kleinen – verändert haben. Beitrag von Katja Gentinetta über Hannah Arendt in der Zeitschrift annabelle in der Rubrik Literatur & Musik.
Im Modegeschäft ist die Stunde der Wahrheit gekommen
Wir sollten es mit Kleidern halten wie mit Nahrungsmitteln: Schauen, woher sie kommen und wie sie produziert werden. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Der Totalitarismus lauert überall
Max Imboden warnte 1963 vor der Bedrohung der Freiheit von aussen und innen. Seine Analyse könnte aktueller nicht sein. Der Essay von Katja Gentinetta in der Jubiläumsausgabe von Schweizer Monat.
Machterhaltung als System
Die an das Publikum im eigenen Land gerichtete Propaganda Chinas ist auch ein Weckruf für den Westen. Die Führung in Peking ist darauf angewiesen, nicht nur erfolgreich zu sein, sondern auch positiv wahrgenommen zu werden. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Der Burka-Entscheid oder die Kunst der Unterscheidung
Die Politikphilosophin Katja Gentinetta sagt, das knappe Ja an der Urne zeige, dass Feminismus und Liberalismus gerade noch gesichert, aber keineswegs garantiert seien. Hier mein abschliessender Artikel zur Volksabstimmung vom 7. März 2021 auf swissinfo.
Warum sich Unternehmen mit Diversität und Inklusion so schwertun
Aus den letzten Jahren und Jahrzehnten wissen wir sehr wohl, dass keine Veränderung passiert, wenn nicht Programme und Prozesse eingeführt und mit messbaren Zielen verknüpft werden. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Netto null: Das Handbuch von Bill Gates zum alles entscheidenden Ziel
Das Klimaproblem ist riesig und komplex. Es anzugehen, erfordert Effort von allen Seiten: von jeden Einzelnen, von der Politik, den Märkten und der Technologie. Gates zeigt auf, wie es gehen könnte. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Politisiert die Pandemie?
Das Interesse an den Solothurner Kantonsratswahlen vom 7. März 2021 ist gross. Noch nie haben sich so viele Kandidatinnen und Kandidaten gemeldet. Warum politische Ämter auch trotz der Pandemie attraktiv bleiben, erklärt die promovierte politische Philosophin Katja Gentinetta. Und sagt auch, ob politisch engagierte Menschen bessere Bürgerinnen und Bürger sind. Hier das Interview im Wirtschaftsflash, dem Magazin der Solothurner Wirtschaft.
Es lohnt sich, auf Frauen zu setzen – im Grossen wie im Kleinen
Die jetzige Situation bietet die Chance, notwendige Veränderungen voranzutreiben. Ein wichtiger Aspekt dabei müssen die Frauen sein. Denn ihre Ressourcen werden noch in viel zu geringem Maße genutzt. Es muss alles darangesetzt werden, sie in sehr viel stärkerem Maße in die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt zu integrieren, und zwar auf allen Ebenen. Ein Beitrag von Katja Gentinetta im Blog der Bertelsmann Stiftung
Das «Burkaverbot» und die ins Gegenteil verkehrten Anliegen des Feminismus
Dass wir ausgerechnet zum 50. Geburtstag des Frauenstimmrechts über ein «Verhüllungsverbot» abstimmen, mag ein Zufall sein. Die Tatsache aber, dass es selbst feministische Gegnerinnen dieses Verbots, das eigentlich der Burka gilt, gibt, muss uns zu denken geben. Der Gastkommentar von Katja Gentinetta in der NZZ.
Eine Erwerbsausfallversicherung für Selbständige zu propagieren, ist absurd
Wer sich bewusst für diesen Weg entscheidet, muss eine solche Absicherung als Eingriff in die Unabhängigkeit verstehen. Eine solches Konstrukt wäre im Grunde nichts anderes als eine «Marktausfallversicherung». Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Der Kapitalismus braucht ein Update
In der Pandemie zeigt sich klar, dass es in der Wirtschaft nicht darum gehen kann, dass Firmen profitabel sind, während gesellschaftliche Probleme allein am Staat hängenbleiben. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.