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Zeitungen, Magazine, Radio, TV und Social Media sind eine unendliche Quelle für Informationen und Meinungen; für eine funktionierende Demokratie sind sie unverzichtbar. Große Keynotes, öffentliche Podien, aber auch Referate in einer kleineren Öffentlichkeit sind für die gesellschaftspolitische Auseinandersetzung von essentieller Bedeutung.
Seit Beginn ihrer beruflichen Laufbahn steht Katja Gentinetta in der Öffentlichkeit. Heute zählt sie zu den wichtigen Stimmen in der Schweiz. Seit über 10 Jahren schreibt Katja Gentinetta regelmässige Kolumnen, zunächst für die Aargauer Zeitung, dann im Wirtschaftsteil der NZZ am Sonntag und gegenwärtig für das Magazin Pragmaticus. Als langjährige TV-Moderatorin der Sternstunde Philosophie am Schweizer Fernsehen und der NZZ Standpunkte führte Katja Gentinetta ausserdem unzählige ausführliche Gespräche mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Sie führt diese Art von Tätigkeit heute weiter als Gastgeberin der SIAF-Talks.
Ein Kuhhandel mehr, eine Reformdringlichkeit weniger
Die neue Rente für ältere Arbeitslose könnte diese schneller aus dem Arbeitsmarkt drängen. Dabei werden sie dringend gebraucht. Die Überlegungen dazu in der NZZ am Sonntag.
Levrat zur EU: «Wir müssen uns einmischen, um unsere Interessen zu verteidigen»
Er will die Schweiz Europa annähern und bekämpft den Kapitalismus. Trotzdem ist ihm Maurers Alleingang mit China suspekter als der Diskurs um die Menschenrechte. SP-Präsident Christian Levrat erläutert seine Strategie in NZZ Standpunkte.
Wenn der Leerlauf droht
Die Ökonomie reduziert Produktivität auf das Verhältnis von Input und Output. Die Philosophie versteht dagegen die Fähigkeit des Hervorbringens darunter. Die Überlegungen dazu in der NZZ am Sonntag.
«Digital Switzerland»: Was neue Entwicklungen alles versprechen
Im Kontext der Initiative «Digital Switzerland» werden einige Projekte auf die Schiene gebracht. Es ist zweifelhaft, ob sie alle nötig sind, um die Bedürfnisse der Bevölkerung zu decken. Die Überlegungen dazu in der NZZ am Sonntag.
Der Staat muss unsere sichere Identifikation garantieren
Die Vermischung staatlicher und privater Interessen bei der elektronischen Identität ist heikel. Der Bund muss hier dringend Klarheit schaffen. Ein Interview im Beobachter.
Mehr Demokratie, weniger Establishment: Was es bei Referenden zu beachten gilt
Wenn komplexe Entscheide anstehen gilt es, die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, damit informierte Bürger darüber sachlich entscheiden können. Die Überlegungen dazu in der NZZ am Sonntag.
Die SBB fahren am Limit. Sind sie gewappnet für die Zukunft?
Die kleine Schweiz erschliesst sich am besten mit dem Auto oder mit der Bahn. Wie gut sind die SBB unterwegs – heute und morgen? CEO Andreas Meyer gibt Auskunft in NZZ Standpunkte.
Die digitale Identität darf nicht allein Sache von Unternehmen sein
Der Vorschlag des Bundes, die Herausgabe des Passes einem Unternehmenskonsortium anzuvertrauen, hat etwas Zufälliges und ist mit Blick auf Sicherheitslücken nicht über alle Zweifel erhaben. Die Überlegungen dazu in der NZZ am Sonntag.
Es ist Zeit für den entscheidenden Handschlag zwischen Mann und Frau
Zahlreiche Grossunternehmen bemühen sich, Frauen für Führungspositionen zu gewinnen. Der Grund dafür ist aber nicht ein plötzlicher Anflug von Grosszügigkeit, sondern die Einsicht, dass Erfolg ohne Diversität nicht zu haben ist. „Geld & Geist“ in der NZZ am Sonntag.
Toleranz gilt nicht beliebig, sondern hat klare Grenzen
Katja Gentinetta gehört zu den wichtigsten Denkerinnen der Schweiz und referierte kürzlich im Raiffeisen Forum in Brig. Im Interview mit der RhoneZeitung gibt die Politikphilosophin einen Einblick in ihr Denken.
Wir alle haben die wesentlichen Entwicklungen Chinas nicht richtig eingeschätzt
China ist für Europäer eine unheimliche, aber auch lockende Macht. Hinter seinem rasanten Wiederaufstieg stecke eine Kultur, die dem Westen weitgehend fremd sei, sagt der Politologe Eberhard Sandschneider und analysiert in NZZ Standpunkte die politischen Herausforderung des Westens durch den neuen Global Player.
Das Rahmenabkommen ist ein guter Vertrag für die Schweiz
Das jetzige Abkommen an den Punkten scheitern zu lassen, die nicht darin enthalten sind, wäre kurzsichtig. Entscheidend für die Zukunft der Schweiz ist zuerst einmal das Abkommen selbst. „Geld & Geist“ in der NZZ am Sonntag.