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Zeitungen, Magazine, Radio, TV und Social Media sind eine unendliche Quelle für Informationen und Meinungen; für eine funktionierende Demokratie sind sie unverzichtbar. Große Keynotes, öffentliche Podien, aber auch Referate in einer kleineren Öffentlichkeit sind für die gesellschaftspolitische Auseinandersetzung von essentieller Bedeutung.
Seit Beginn ihrer beruflichen Laufbahn steht Katja Gentinetta in der Öffentlichkeit. Heute zählt sie zu den wichtigen Stimmen in der Schweiz. Seit über 10 Jahren schreibt Katja Gentinetta regelmässige Kolumnen, zunächst für die Aargauer Zeitung, dann im Wirtschaftsteil der NZZ am Sonntag und gegenwärtig für das Magazin Pragmaticus. Als langjährige TV-Moderatorin der Sternstunde Philosophie am Schweizer Fernsehen und der NZZ Standpunkte führte Katja Gentinetta ausserdem unzählige ausführliche Gespräche mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Sie führt diese Art von Tätigkeit heute weiter als Gastgeberin der SIAF-Talks.
Die SBB fahren am Limit. Sind sie gewappnet für die Zukunft?
Die kleine Schweiz erschliesst sich am besten mit dem Auto oder mit der Bahn. Wie gut sind die SBB unterwegs – heute und morgen? CEO Andreas Meyer gibt Auskunft in NZZ Standpunkte.
Die digitale Identität darf nicht allein Sache von Unternehmen sein
Der Vorschlag des Bundes, die Herausgabe des Passes einem Unternehmenskonsortium anzuvertrauen, hat etwas Zufälliges und ist mit Blick auf Sicherheitslücken nicht über alle Zweifel erhaben. Die Überlegungen dazu in der NZZ am Sonntag.
Es ist Zeit für den entscheidenden Handschlag zwischen Mann und Frau
Zahlreiche Grossunternehmen bemühen sich, Frauen für Führungspositionen zu gewinnen. Der Grund dafür ist aber nicht ein plötzlicher Anflug von Grosszügigkeit, sondern die Einsicht, dass Erfolg ohne Diversität nicht zu haben ist. „Geld & Geist“ in der NZZ am Sonntag.
Toleranz gilt nicht beliebig, sondern hat klare Grenzen
Katja Gentinetta gehört zu den wichtigsten Denkerinnen der Schweiz und referierte kürzlich im Raiffeisen Forum in Brig. Im Interview mit der RhoneZeitung gibt die Politikphilosophin einen Einblick in ihr Denken.
Wir alle haben die wesentlichen Entwicklungen Chinas nicht richtig eingeschätzt
China ist für Europäer eine unheimliche, aber auch lockende Macht. Hinter seinem rasanten Wiederaufstieg stecke eine Kultur, die dem Westen weitgehend fremd sei, sagt der Politologe Eberhard Sandschneider und analysiert in NZZ Standpunkte die politischen Herausforderung des Westens durch den neuen Global Player.
Das Rahmenabkommen ist ein guter Vertrag für die Schweiz
Das jetzige Abkommen an den Punkten scheitern zu lassen, die nicht darin enthalten sind, wäre kurzsichtig. Entscheidend für die Zukunft der Schweiz ist zuerst einmal das Abkommen selbst. „Geld & Geist“ in der NZZ am Sonntag.
China: Wer das Internet regiert, regiert die Welt
China will durch technologischen Vorsprung nicht nur die Verteidigung nach aussen, sondern ebenso die Kontrolle nach innen demonstrieren. Der Westen und ganz besonders Europa müssen sich warm anziehen. „Geld & Geist“ in der NZZ am Sonntag.
Nicht alles ist verhandelbar
Trotz grosser gesellschaftspolitischer Herausforderungen heute - vom Populismus über Fake News bis zum Vormarsch autoritärer Systeme: Die Geschichte Philosophie zeigt, dass es wichtige Grundsätze gibt, an denen festzuhalten sich lohnt. Ein Referat in Form eines philosophischen Grenzgangs am grossen Raiffeisen Forum in Brig.
Zukunft der Banken – Banker der Zukunft
Die Schweizer Grossbanken stehen im Gegenwind. Das Bankgeheimnis ist weg, die Nullzinspolitik lässt die Erträge erodieren, die Digitalisierung stellt die alten Geschäftsmodelle in Frage. Wie reagiert die UBS? Chief Operating Officer Sabine Keller-Busse gibt Auskunft in NZZ Standpunkte.
«NZZ Global Risk»-Debatte: China, USA und Europa im Fokus
Unter der Leitung von Katja Gentinetta diskutierten an der NZZ Global Risk Debatte Walter Kielholz, Verwaltungsratspräsident der Swiss Re, FDP-Nationalrätin Corina Eichenberger, NZZ-Chefredaktor Eric Gujer und Peter A. Fischer, Leiter der Wirtschaftsredaktion, über die globalen Herausforderungen des Jahres 2019.
Reform der Altersvorsorge: Das Rentenalter muss steigen – für beide Geschlechter
Das derzeit höchste Rentenalter liegt bei 70 Jahren – in Finnland. Das wäre auch in der Schweiz möglich. Denn was spricht eigentlich dagegen, das Rentenalter für beide Geschlechter zu erhöhen und es sukzessive der Lebenserwartung anzupassen? „Geld & Geist“ in der NZZ am Sonntag.
Brauchen wir heute noch Eliten?
Stand heute: Klimawandel, digitaler Graben, soziale Ungleichheit, Migration. Populisten auf dem Vormarsch. Die Demokratie in Gefahr. Die traditionelle Führungsriege wankt. Es stellen sich gewichtige Fragen: Sind wir ohne Elite führungslos? Kann es die Masse richten? Brauchen wir eine neue Elite? Wer und wie soll Elite sein? Wer ist im Wallis Elite? Unter der Leitung von Mathias Gsponer diskutierten Katja Gentinetta, Laura Kronig und Hermann Anthamatten auf dem Podium in der Mediathek, Brig.