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Zeitungen, Magazine, Radio, TV und Social Media sind eine unendliche Quelle für Informationen und Meinungen; für eine funktionierende Demokratie sind sie unverzichtbar. Große Keynotes, öffentliche Podien, aber auch Referate in einer kleineren Öffentlichkeit sind für die gesellschaftspolitische Auseinandersetzung von essentieller Bedeutung.
Seit Beginn ihrer beruflichen Laufbahn steht Katja Gentinetta in der Öffentlichkeit. Heute zählt sie zu den wichtigen Stimmen in der Schweiz. Seit über 10 Jahren schreibt Katja Gentinetta regelmässige Kolumnen, zunächst für die Aargauer Zeitung, dann im Wirtschaftsteil der NZZ am Sonntag und gegenwärtig für das Magazin Pragmaticus. Als langjährige TV-Moderatorin der Sternstunde Philosophie am Schweizer Fernsehen und der NZZ Standpunkte führte Katja Gentinetta ausserdem unzählige ausführliche Gespräche mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Sie führt diese Art von Tätigkeit heute weiter als Gastgeberin der SIAF-Talks.
Warum uns künstliche Intelligenz so schnell nicht überflüssig machen wird
Noch können Computer keinen längeren, sinnvollen Text erstellen. Ein kleines Experiment zeigt es deutlich. Doch wie lange noch? Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Über das Risiko, in den Ferien gesundheitliche und seelische Einbussen zu erleiden
Einbussen durch Strassen- oder Baustellenlärm, dröhnende Musik oder schreiende Kinder gehören zu den grössten Störfaktoren in den Ferien. Warum wir trotzdem keine Erholungsversicherung brauchen. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Handelskonflikt: China zeigt dem Westen, wie man einen Krieg gewinnt, ohne ihn zu führen
Zwischen den USA und China herrscht ein Handelskrieg: China will ihn gewinnen, ohne ihn zu führen, und wendet dafür listige Strategien und Taktiken an. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Nach der EU schauen nun auch die USA der Datenindustrie genauer auf die Finger – endlich
Die Amerikaner erinnern sich daran, dass der Schutz des Wettbewerbs zu den zentralen Grundanliegen einer freien Marktwirtschaft gehört. Die Tech-Giganten können sich nicht mehr alles erlauben. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Unsere Wutgesellschaft: «Die europäische Bevölkerung hat sich pluralisiert – ob einem das gefällt oder nicht»
Der starke Populismus und die Schwäche der etablierten Parteien sorgen für Debatten in Europa. Die Philosophin Isolde Charim, die in der jüngsten Folge der NZZ-Standpunkte zu Gast war, sieht in dieser Entwicklung das Ergebnis einer zunehmenden Pluralisierung der Gesellschaft, die als Krise erlebt wird.
Statt EXIT wird VOICE die EU in den kommenden 5 Jahren prägen – auch die Wirtschaftspolitik
Eine höhere Selbstbestimmung in wirtschaftspolitischen Fragen könnte in den kommenden Jahren im Zentrum der europäischen Politik stehen. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Ein Kuhhandel mehr, eine Reformdringlichkeit weniger
Die neue Rente für ältere Arbeitslose könnte diese schneller aus dem Arbeitsmarkt drängen. Dabei werden sie dringend gebraucht. Die Überlegungen dazu in der NZZ am Sonntag.
Levrat zur EU: «Wir müssen uns einmischen, um unsere Interessen zu verteidigen»
Er will die Schweiz Europa annähern und bekämpft den Kapitalismus. Trotzdem ist ihm Maurers Alleingang mit China suspekter als der Diskurs um die Menschenrechte. SP-Präsident Christian Levrat erläutert seine Strategie in NZZ Standpunkte.
Wenn der Leerlauf droht
Die Ökonomie reduziert Produktivität auf das Verhältnis von Input und Output. Die Philosophie versteht dagegen die Fähigkeit des Hervorbringens darunter. Die Überlegungen dazu in der NZZ am Sonntag.
«Digital Switzerland»: Was neue Entwicklungen alles versprechen
Im Kontext der Initiative «Digital Switzerland» werden einige Projekte auf die Schiene gebracht. Es ist zweifelhaft, ob sie alle nötig sind, um die Bedürfnisse der Bevölkerung zu decken. Die Überlegungen dazu in der NZZ am Sonntag.
Der Staat muss unsere sichere Identifikation garantieren
Die Vermischung staatlicher und privater Interessen bei der elektronischen Identität ist heikel. Der Bund muss hier dringend Klarheit schaffen. Ein Interview im Beobachter.
Mehr Demokratie, weniger Establishment: Was es bei Referenden zu beachten gilt
Wenn komplexe Entscheide anstehen gilt es, die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, damit informierte Bürger darüber sachlich entscheiden können. Die Überlegungen dazu in der NZZ am Sonntag.