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Zeitungen, Magazine, Radio, TV und Social Media sind eine unendliche Quelle für Informationen und Meinungen; für eine funktionierende Demokratie sind sie unverzichtbar. Große Keynotes, öffentliche Podien, aber auch Referate in einer kleineren Öffentlichkeit sind für die gesellschaftspolitische Auseinandersetzung von essentieller Bedeutung.
Seit Beginn ihrer beruflichen Laufbahn steht Katja Gentinetta in der Öffentlichkeit. Heute zählt sie zu den wichtigen Stimmen in der Schweiz. Seit über 10 Jahren schreibt Katja Gentinetta regelmässige Kolumnen, zunächst für die Aargauer Zeitung, dann im Wirtschaftsteil der NZZ am Sonntag und gegenwärtig für das Magazin Pragmaticus. Als langjährige TV-Moderatorin der Sternstunde Philosophie am Schweizer Fernsehen und der NZZ Standpunkte führte Katja Gentinetta ausserdem unzählige ausführliche Gespräche mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Sie führt diese Art von Tätigkeit heute weiter als Gastgeberin der SIAF-Talks.
Die Schweiz braucht einen Plan E – ein kleiner Epilog auf das Rahmenabkommen
Nach dem Emergency-Exit des Bundesrats steht die Schweiz in Sachen Beziehung zur EU wieder auf Feld eins. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Ohne die Hilfe der Wirtschaft ist keine nachhaltige Entwicklung möglich
Ein Kakaoprojekt in Indonesien, an dem sich Firmen wie Nestlé, Mars, Mondelez oder Barry Callebaut beteiligen, zeigt, wie wichtig die Rolle der Wirtschaft ist. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Micheline Calmy-Rey – Die Neutralität: Zwischen Mythos und Vorbild
In ihrem ersten SIAF-Talk unterhält sich Katja Gentinetta mit der früheren Bundesrätin und Vorsteherin des EDA Micheline Calmy-Rey über ihr Buch zur Neutralität der Schweiz.
Wie lassen sich unsere Konsumgewohnheiten in verantwortungsvolle Bahnen lenken?
So sinnvoll und nachvollziehbar die Forderung eines nachhaltigen Konsums auch sein mag: Regeln zum Masshalten, die eine Gruppe von Experten definieren, sind wohl nicht das richtige Instrument dafür. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Die Arbeitswelt der Zukunft bietet Chancen für uns alle
Corona und die Digitalisierung können das Arbeitsleben positiv verändern. Dies aber nur, wenn wir uns jetzt darauf vorbereiten. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
«Das ist absurd und vollkommen übertrieben»
Politikphilosophin Katja Gentinetta spricht über Diktatur-Vorwürfe in der Coronakrise, über die Ziele des chinesischen Machtapparats und die Gefahren des Totalitarismus.
Ein Buch, das mein Leben veränderte – mit Katja Gentinetta
Diese Rubrik widmet sich den Büchern im Schrank, die uns viel bedeuten, weil sie unser Leben – im Grossen oder Kleinen – verändert haben. Beitrag von Katja Gentinetta über Hannah Arendt in der Zeitschrift annabelle in der Rubrik Literatur & Musik.
Im Modegeschäft ist die Stunde der Wahrheit gekommen
Wir sollten es mit Kleidern halten wie mit Nahrungsmitteln: Schauen, woher sie kommen und wie sie produziert werden. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Der Totalitarismus lauert überall
Max Imboden warnte 1963 vor der Bedrohung der Freiheit von aussen und innen. Seine Analyse könnte aktueller nicht sein. Der Essay von Katja Gentinetta in der Jubiläumsausgabe von Schweizer Monat.
Machterhaltung als System
Die an das Publikum im eigenen Land gerichtete Propaganda Chinas ist auch ein Weckruf für den Westen. Die Führung in Peking ist darauf angewiesen, nicht nur erfolgreich zu sein, sondern auch positiv wahrgenommen zu werden. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.
Der Burka-Entscheid oder die Kunst der Unterscheidung
Die Politikphilosophin Katja Gentinetta sagt, das knappe Ja an der Urne zeige, dass Feminismus und Liberalismus gerade noch gesichert, aber keineswegs garantiert seien. Hier mein abschliessender Artikel zur Volksabstimmung vom 7. März 2021 auf swissinfo.
Warum sich Unternehmen mit Diversität und Inklusion so schwertun
Aus den letzten Jahren und Jahrzehnten wissen wir sehr wohl, dass keine Veränderung passiert, wenn nicht Programme und Prozesse eingeführt und mit messbaren Zielen verknüpft werden. Die Wirtschaftskolumne in der NZZ am Sonntag.